In diesem Beitrag zeige ich dir wieder wie eines meiner Gemälde entstanden ist. Es ist ein weiteres Gemälde aus der Serie “Nature strikes back”. Eine Jagdszene, in welcher der Mensch wahrscheinlich den Kürzeren zieht.
In der folgenden Fotoserie zeige ich dir schrittweise wie dieses Gemälde aufgebaut ist. Es handelt sich hierbei um eine “Alla prima” Malerei. Eine Malweise, mit der man recht zügig realistische Gemälde erstellen kann. Da Acrylfarben relativ schnell trocknen, habe ich für dieses Gemälde Trocknungsverzögerer verwendet.
Vogel und Flugzeug malen

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Ich zeige dir, wie’s geht.
Hintergrund und Skizze
Das Gemälde habe ich auf eine Leinwand gemalt, welche zuerst mit dem Farbton Siena getönt wurde. Darauf habe ich dann die Skizze gemalt. Erst die Schwalbe, dann das Flugzeug. Da der Hintergrund an einen Wald und Sonnenlicht erinnern soll, habe ich diesen in einem Farbübergang von Grün nach Gelb gestaltet. Ein kleiner Flachpinsel ist ideal für diese Arbeit. Trotz Trocknungsverzögerer muss die Gestaltung des Hintergrundes recht zügig gehen, da es sonst schwierig werden kann, weiche Farbübergänge hinzubekommen.
Der Vogel
Im nächsten Schritt werden die dunklen und die hellen Bereiche des Vogels definiert. Diese Bereiche werden erst grob mit hellen und dunklen Farben eingeteilt und dann in den nächsten Schritten mit immer mehr Farbabstufungen und Details versehen. Ein Acrylgemälde so aufzubauen, nenne ich von grob nach fein malen. Das ist eine meiner Techniken, mit welcher man in relativ kurzer Zeit beeindruckend realistisch wirkende Acrylgemälde erschaffen kann.
Wie das genau geht und auf was du achten musst, erfährst du auch ausführlich in meinem neuen eBook.
Das Flugzeug
Bei dem kleinen Flugzeug bin ich genauso vorgegangen. Als erstes werden auch hier wieder die dunklen und die hellen Bereiche ausgearbeitet. Anschließend bekam das Flugzeug noch ein schickes, rotes Design. Als letztes kam die Rauchfahne ins Bild, welche von einem wahrscheinlichen Motorschaden des Flugzeugs herrührt. Die Rauchspur habe ich als erstes mit einem kleinen Pinsel vorgemalt und dann mit dem Finger verwischt. Dadurch lassen sich weiche Übergänge erzeugen und die Rauchspur wirkt dadurch natürlicher. Dann ist es fertig das Gemälde mit dem Titel “Im Fluge”

Ich bin Thomas — und ich male seit über 20 Jahren realistisch mit Acryl.
In dieser Zeit habe ich eines gelernt: Wer realistisch malen will, braucht kein Talent. Er braucht die richtige Methode.
Genau das ist mein Thema. Auf diesem Blog, in meinen Videos und in meinen Onlinekursen teile ich alles, was ich in den Jahren rausgefunden habe — damit du dir den langen Weg sparst.
Thomas
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